Für Schulen liegt der Schwerpunkt auf dem eigenen Auftreten: Stimme, Haltung und Abstand in Situationen, in denen du allein vor einer Gruppe stehst – im Klassenraum, auf dem Pausenhof oder nach Unterrichtsschluss im Gebäude. Auf Englisch buchbar, etwa für internationale Schulen.
An Schulen buchst du das für das Kollegium, nicht für die Klasse: Übergriffe unter Schülerinnen und Schülern, Elterngespräche, die kippen, Bedrohungen im Schulalltag. Gearbeitet wird an Fällen, die ihr aus eurem Haus mitbringt.
Für das Kollegium gedacht, nicht für den Unterricht: Wie gestaltet ihr Konferenzen, Klassenrat und Schulentwicklung so, dass Beteiligung nicht bei der Abstimmung aufhört? Geübt wird an Entscheidungen, die bei euch gerade anstehen.
Jede Schule braucht ausgebildete Brandschutzhelfer. Dazu kommt die Räumungsübung, die in der Regel einmal im Jahr ansteht. Beides lässt sich verbinden: Wer den Ablauf im Kurs geübt hat, führt die Räumung anschließend sicherer.
Wir bilden bei euch im Haus aus und bringen unsere Brandsimulationsanlage mit. Gelöscht wird auf dem Schulgelände unter Anleitung, jede und jeder mit dem Feuerlöscher in der Hand. Genau das ist der Teil, der im Ernstfall den Unterschied macht.
Wie Menschen an einer Schule miteinander umgehen, entscheidet mit darüber, wie gut dort gearbeitet und gelernt wird. Feelgood Management setzt genau da an: niederschwelliger als ein betriebliches Gesundheitsmanagement, näher am Alltag und für alle gedacht, die an der Schule zu tun haben. Also für das Kollegium, für Schülerinnen und Schüler, für Eltern und für das weitere Personal im Haus.
Bearbeitet werden vier Felder: Arbeitsplatz, Gesundheit, Organisation und Kommunikation. Welches davon bei euch zuerst drankommt, hängt davon ab, wo es gerade klemmt. Wir sehen uns die Ausgangslage an und schlagen einen Zuschnitt vor, bevor ihr euch festlegt.